BLOG

Von schwierigen Menschen umzingelt? Einfach nicht mehr ärgern lassen. Mit diesen Anti-Ärger-Strategien klappt’s:

Carmen Reuter-nicht-ärgern-lassen-von-schwierigen-Menschen

 

Ihnen wurde gerade ein blöder Spruch an den Kopf geworfen? Sie haben eine verbale Klatsche erhalten? Sind unsachlich kritisiert worden? Viel-Schwätzer, Blender oder der Schmatzer ohne Tischmanieren zerren an Ihren Nerven?
Keine Lust mehr darauf? Was Sie tun können, um resistenter gegen die Schwierigen zu werden, verrate ich hier.

Schwierige Menschen? Was macht sie aus?

Schwierige Menschen reizen uns. Wir kommen nicht aus mit Ihnen, denn sie:

  • wollen immer Recht haben
  • machen einen auf überlegen
  • piesacken
  • behandeln einen von oben herab
  • reagieren nicht nachvollziehbar
  • nerven mit merkwürdigen Vorstellungen/Verhalten
  • gehen nur von sich selber aus
  • manipulieren
  • kritisieren alles und jeden: aber vor allen Dingen uns
  • und… (hier bitte einsetzen, was Sie sonst noch schwierig finden)

Kurzum: es sind Menschen, die wir nicht verstehen UND mit denen wir nicht fertig werden. Wie ärgerlich!

Warum Sie jetzt damit starten sollten, sich nicht mehr ärgern zu lassen

Doch wie schon Kurt Tucholsky sagte: "Das Ärgerliche am Ärger ist, dass man sich schadet, ohne anderen zu nützen."

Ärger macht Sie krank

Stellen Sie sich vor, Sie arbeiten ruhig vor sich hin. Ihr Telefon klingelt und während Sie sich melden, schnauzt Ihre Chefin (oder wahlweise ein Kunde/die Schwiegermutter) Sie aufgebracht an. Sie ärgern sich, werden wütend, die Zornesröte steht Ihnen ins Gesicht geschrieben. Ihr Gehirn hat die Steuerung übernommen:

  • Die Alarmreaktion im Gehirn springt augenblicklich an
  • Gefahr!! Botenstoffe im Gehirn werden ausgeschüttet und sorgen für einen raschen Energieschub – Lieber raufen oder laufen?
  • Stresshormone werden ausgeschüttet – Adrenalin (macht blitzartig wach) und
  • Cortisol – stellt die Energieversorgung des Gehirns sicher (Zunahme von Fett und Zucker im Blut)
  • Alle Energiereserven werden mobilisiert
  • Herzfrequenz, Blutdruck und Muskelanspannung steigen – Es geht ums Überleben!
  • nicht unmittelbar überlebenswichtige Funktionen (z.B. Verdauung, Immunabwehr und die Lust an der Lust) werden unterdrückt

Wenn wir nach der aufwühlenden Situation die Stresshormone und die Erregung im Nervensystem durch Bewegung abbauen können: kein Problem.
Auch wenn wir uns nur ab und an ärgern, immer noch okay.

Doch wenn wir uns

  • regelmäßig aufregen
  • massive Zorn-Ausbrüche haben
  • und/oder Wutgefühle nicht verarbeiten können
  • dann schädigt diese Alarmreaktion unseren Körper. Vor allen Dingen das Herz-Kreislaufsystem leidet. Studien zufolge erhöht sich das Herzinfarktrisiko auf das dreifache, vor allem für Menschen von cholerischem oder nachtragendem Naturell.

Tiefergehende wissenschaftliche Informationen finden Sie in dieser Metaanalyse im European Heart Journal

Ärger raubt Ihnen kostbare Lebenszeit

In jeder Minute, in der wir uns ärgern, verpassen wir 60 Sekunden, in denen wir uns freuen können oder etwas Schönes erleben. Das vergessen wir jedoch völlig im Ärger. Denn wenn das Gehirn in den Überlebens-Modus geschaltet hat, geht es eben nur noch um das Überleben. Lebensqualität oder Glück spielen keine Rolle mehr.
Eine giftige Randbemerkung kann Sie schnell für 2 Stunden arbeitsunfähig machen. Manchmal dringt der Ärger bis in die Nacht vor und beschert Ihnen schlaflose Stunden.

  • Sie grübeln, was Sie hätten sagen können.
  • Sie ärgern sich, dass Ihnen die schlagfertige Erwiderung erst jetzt einfällt.
  • Sie bedauern, dass Sie sich zu einer verbalen Entgleisung hinreißen ließen.

Viele Stunden Erholung gehen flöten.

Ärger beeinträchtigt Ihre Leistungsfähigkeit

Ärger senkt unsere Reizschwelle, wir reagieren rascher verärgert. Wenn wir uns aufregen, verengt sich die Wahrnehmung. Wir werden kurzsichtig und manchmal sogar blind für das, was um uns vorgeht:

  • Fehler passieren schneller.
  • Wir werden nervös, hektisch und unkonzentriert
  • Im Nu reagieren wir einfach. Wir werden zum Spielball des Geschehens, statt es zu lenken.
  • Ärger macht aus Menschen leicht Marionetten. Und schwierige Menschen nutzen hier ihren Vorteil.

Ärger unterdrücken kostet Sie viel psychische Energie

  • Wer gelernt hat Ärger-Gefühle eher zu unterdrücken, verbraucht Unmengen seiner zur Verfügung stehenden psychischen Energie, um ruhig zu wirken. Es erfordert viel Anstrengung diese heißen Gefühle zu deckeln.
  • Die Energie fehlt dann an anderer Stelle.

Ärger macht Falten

  • Ärger verzerrt die Optik: Zornesfalten, stechender Blick, vorgeschobener Kiefer und zusammengepresste Lippen machen uns nicht hübscher und graben sich auf Dauer im Gesicht ein.

Ärger ist hochansteckend

Das Klima um einen Verärgerten ändert sich schnell. Die Atmosphäre leidet und Arbeiten wird oft unmöglich.

  • Andere Explodierer werden angesteckt und es wird hitziger und lauter.
  • Die Menschen, die Ärger schlucken, ziehen sich immer weiter zurück, werden leiser und leiden still.

Ärger beschädigt Beziehungen

Irgendwann ist dann so viel Ärger, Wut, Frustration und Enttäuschung zusammengekommen, dass der Konflikt kippt:

  • Beziehungen werden hingeschmissen
  • Kündigungen ausgesprochen
  • oder Krieg erklärt - in Abteilungen, Firmen oder Familien

Welche Energie und kostbare Lebenszeit könnten Sie sparen, wenn es Ihnen gelänge, sich nicht über schwierige Menschen zu ärgern?

Was Sie jetzt tun können

Noch einmal zurück zu dem Beispiel mit dem Telefonat, in dem die Chefin Sie ungerecht anblaffte.
„Das macht die doch immer wieder, die blöde Kuh… Und die nennt sich Führungskraft… Mit mir kann man‘s ja machen… Das ist doch unmöglich, mies, fies…“
Solche oder ähnliche Gedanken gehen vielen Menschen nach einer unsachlichen Kritik durch den Kopf.
Lassen Sie uns diese kleine Situation analysieren.
Damit schwierige Menschen Sie ärgern können, müssen Sie selbst einige Dinge dazu beitragen:

  1. Bewerten Sie, was geschehen ist
  2. Fällen Sie dann ein negatives Urteil (Das ist ungerecht, mies, schlecht…).
  3. Fühlen Sie sich persönlich betroffen
  4. Denken oder sagen Sie laut: „Das muss ich mir nicht bieten lassen!!“
  5. Lassen Sie Ihren Ärger Wellen schlagen

Das kenne ich aus dem effeff und habe jahrelange Erfahrung mit dieser Variante. Doch leider ist sie das Rezept in der Ärger-Falle hängen zu bleiben.

Was ich Ihnen stattdessen empfehle:

Drehen Sie das Rezept herum.
Am Anfang klappt das zwar oft nur in der Rückschau. Doch mit der Zeit entwickeln Sie eine gelassene Haltung des „Abperlen-lassens“.

1.) Was ist tatsächlich, ganz objektiv geschehen? Beschreiben Sie (in Gedanken oder schriftlich), was passiert ist. Nicht ganz einfach, wir bewerten nahezu automatisch alles und jeden.
Im Beispiel: Chefin hat mich angerufen und XY gesagt.

2.) Kommentieren Sie nun wie ein Wissenschaftler: „Ach, dieses Verhalten ist ja interessant/merkwürdig.“
Sie war dabei sehr laut und redete abgehackt. Interessant.

3.) Beziehen Sie es nicht auf sich: „Ah, so macht die/der das! Das ist deren Art.“
Wenn Sie verärgert/unter Druck/im Home-Office/oder was auch immer ist, dann macht sie das. Das ist wohl ihre Art.

4.) Lassen Sie die Aussage oder das problematische Verhalten beim Anderen: „Es hat nichts mit mir zu tun, WIE die Person etwas sagt oder wie sie mich bewertet.“
Ich lasse es bei ihr, das hat nichts mit mir zu tun.

5.) Wenn Sie Lust haben, untersuchen Sie das Gesagte. So, als ob Sie mit einer Zange eine stachlige Esskastanie auseinanderbiegen. Sie wollen mal nachschauen, ob sich etwas Verwertbares drin befindet. Oder ob es nur die taube Nuss eines Angriffs, giftigen Kommentars, Manipulationsversuchs ist.

Denn ab und an steckt sogar in einer fiesen Kritik ein Feedback, das uns weiterbringen kann.

Bleiben Sie gesund mit diesen drei Anti-Ärger-Strategien

Egal, wie oft wir uns vornehmen uns nicht mehr zu ärgern, je nach Temperament geschieht es leicht und wieder. Allerdings können wir immer wählen, wie lange wir im Ärger-Modus bleiben.
Deshalb sollten Sie einige „Von-der-Palme-kommen“-Varianten kennen.

Dann kann sich Ihr Herz beruhigen, die Magensäure wieder auf ein normales Maß fallen und auch die Psyche findet wieder inneren Frieden.

Hier drei erprobte und leicht einsetzbare Wege des Ärger-loslassens:

A) Mini-Strategie „Zauberspruch“

Ist Ihnen bewusst, dass Sie ihren Ärger erhalten und konservieren, wenn Sie die unerfreuliche Situation in Gedanken wieder und wieder erleben? Wenn sie allen Menschen, die Ihnen wichtig sind, von der blöden Situation erzählen, von der Gemeinheit?
Wenn Sie sich stattdessen von der Herrschaft des Ärgers befreien wollen, stellen Sie sich die magische Frage:

„Wird das in einem Jahr noch wichtig für mich sein?“
Meistens antworten wir hier: Nein.

Können Sie spüren, wie der Ärger bröselt, wenn Sie eine erweiterte Perspektive einnehmen?

B) Midi-Strategie „Nie wieder sprachlos“

Wenn vielschwätzende Arroganzlinge Ihnen mit einem dummen Spruch die Sprache rauben: Bügeln Sie Sticheleien oder Beleidigungen souverän ab.
Zum Beispiel können Sie mit einem neckischen Ausruf „Ach was!“ (gerne im Stil von Loriot oder Anke Engelke) jede verbale Attacke ins Leere laufen lassen.

Wenn Kollegin Säbelzahn kurz vor Ihrer Präsentation noch folgendes raushaut: „Du siehst aus, als ob du gerade aus dem Bett gekommen bist. An deiner Stelle würde ich mich noch etwas aufbrezeln, um von deinen mageren Ergebnissen abzulenken …“
Statt mit offenem Mund gekränkt stehen zu bleiben, kontern Sie locker aus der Hüfte: „Ach was!“ und schweben mit einem überlegenen Lächeln in den Meetingraum.
Werden Sie einfach zwei-silbig, statt schmal-lippig.

Genauso gut funktionieren auch: Potz Blitz! (mein absoluter Liebling) Boah eye! Da schau! So so!
Suchen Sie sich das aus, was Ihnen am meisten Spaß bereitet.

C) Midi plus -Strategie „Zieh den Giftzahn“

Stellen Sie sich folgendes vor: im Meeting haben Sie gerade Ihre neue Idee vorgestellt und Kollege Schreihans tönt laut: „Was soll denn das? So einen Schwachsinn habe ich noch nie gehört.“
Statt sich zu ärgern, ziehen Sie ihm den Zahn durch eine Gegenfrage: „Was genau meinst du mit: ‚Schwachsinn, den du noch nie gehört hast?‘

Jetzt wird sich zeigen, ob Schreihans Sie angreifen wollte oder ob ihm nur die falschen Worte aus dem Mund fielen.
Nageln Sie Ihren Gesprächspartner mit Ihrer Gegenfrage fest und lassen Sie die unsachlichen Äußerungen nicht im Raum stehen. Spießen Sie sie auf und zerren Sie Unsachlichkeiten ans Tageslicht. Entweder entschuldigt sich Ihr Gegenüber für den Fehlgriff.
Oder, falls nicht, zeigen Sie, dass Sie Angriffe abwehren können. Vor allem in der Gegenwart von Zeugen lassen Sie notorische Störenfriede ins Leere laufen.
Noch ein Beispiel zur Verdeutlichung: Die Mitarbeiterin beschwert sich bei ihrem Chef über einen Sachverhalt und der kontert: „Sie sind ja auch nur eine dieser hysterischen Frauen …“
Überlegen Sie kurz, wie die Antwort hier ausfallen könnte.

Statt sich getroffen zu fühlen, könnte die Mitarbeiterin sich völlig auf die Worte konzentrieren und dann fragen: „Was genau verstehen Sie unter hysterischen Frauen…?“
Diese Strategie verhindert, dass Sie sich hilflos fühlen bei verbalen Angriffen oder unsachlicher Kritik. Das erspart Ihnen Ärger und hilft tiefergehenden Konflikten vorzubeugen.
Außerdem tut es im höchsten Maße gut, wenn jemand, der sie wirklich ärgern will erkennt, dass er oder sie das nicht mehr schafft.

Die vier Kardinalfehler, die Sie vermeiden sollten

Sie ahnen es schon. Beim ärgern lassen, spielen wir immer eine der Hauptrollen. Ohne uns geht es nicht! Wir müssen schon mitspielen.
Daher bleiben wir im Ärger gefangen, wenn wir nicht an folgende eigene Glaubensmuster rangehen:

  1. Schuld sind doch die anderen!
    Wenn Sie immer denken, die anderen tragen die Schuld, geben Sie Ihre Macht aus der Hand. Sie halten sich für ein Opfer und den anderen für den (gemeinen) Täter.
    Auch wenn es im emotionalen Aufruhr schwierig ist, erinnern Sie sich: Sie sind ein erwachsener Mensch, der im Leben schon ganz schön viel geschafft hat. Stellen Sie sich die Aufgabe: „Nun bin ich aber gespannt, WIE ich das lösen werde.“
  2. Das ist aber ungerecht!
    Mit diesem Ausruf werden Sie wieder zum Leidtragenden. Sie reduzieren damit Ihre Fähigkeit selbst etwas zu bewirken. Und es ist eine – leider unschöne – Wahrheit: Die Welt ist nicht gerecht! Als Erwachsene können wir damit umgehen und schauen, wie wir die Situation verändern können.
  3. Der oder die ist halt unmöglich, echt schwierig. Sagen doch alle.
    Die Wahrheit ist: es gibt keine schwierigen Menschen. Nur Menschen, mit denen wir (noch) nicht fertig werden. Mit denen wir (noch) nicht klarkommen und die uns über sind.
    Packen Sie’s an. Nutzen Sie den Schwierigen als Sparringspartner, der Ihnen hilft besser zu werden. An ihm oder ihr können Sie Kommunikationsstrategien ausprobieren, testen, ob Sie schon Angriffe abprallen lassen können. Und die Genugtuung erleben, wenn Sie zum ersten Mal total cool bleiben und Ihr Gegenüber darüber verdattert zurückbleibt.
    Denn, machen wir uns nichts vor. Es gibt schon Menschen, die provozieren und manipulative, unfaire Spielchen spielen. Hier gelassen und konstruktiv die Grenzen aufzeigen: echte Meisterschaft!
  4. Es lohnt sich doch nicht sich zur Wehr zu setzen
    Um des lieben Friedens und der Harmonie willen, schweigen zu viele (vor allen Dingen Frauen). Mal abgesehen von den negativen Folgen für die Gesundheit: Es wird nicht von alleine besser werden! Tyrannen und Fieslinge suchen sich die Schweigenden immerzu als Opfer aus.
    Auch bei ungerechter Arbeitsverteilung in einem Team oder Verein ändert sich nichts für die Hilfreichen, wenn sie nicht eine klare Ansage machen.
    Die Kunst des professionellen Feedback-Gebens gehört zum Baubestandteil für ein glückliches Leben.

Diese 3 Bücher helfen Ihnen weiter

Die erste riesengroße Erleuchtung kam mir, als ich das Fachbuch „Miteinander reden 1“ von Friedemann Schulz von Thun las. Sein Konzept der „4-Seiten-einer-Botschaft“ half mir, anders mit dem schwierigsten Menschen meiner Familie zu kommunizieren. Als ich lernte, mit einem anderen Ohr zu hören und Bemerkungen nicht mehr persönlich zu nehmen: so erleichternd.

Ganz wunderbare Verteidigungsstrategien mit Worten erfuhr ich bei der Autorin und Kommunikationstrainerin Barbara Berckhan. Besonders die Bücher „Judo mit Worten“ und „Wie Sie anderen den Stachel ziehen, ohne sich selbst zu stechen: Mit schwierigen Menschen gut auskommen“ kann ich wärmstens empfehlen. Der zweisilbige Kommentar ist eine ihrer Strategien.

In meinem Buch „Komm mal runter von der Palme – Wie Ärger entsteht – und was Sie dagegen tun können“ finden Sie eine Universal-Übung, die bei den meisten Menschen Ärger schnell auflöst.
Außerdem viele weitere kleine und große - immer alltagstaugliche – Techniken, um diese heißen Gefühlen zu meistern. Sowie den Königsweg im Umgang mit Wut und Zorn: Den Ärger dazu nutzen, um die Welt zu verändern und zu verbessern.

Übrigens: Ich habe mich extra entschieden, diese Bücher nicht zu verlinken, da landet man gleich beim Platzhirsch. Unterstützen Sie lieber die kleine Buchhandlung vor Ort und halten Sie die Läden um die Ecke am Leben.

Coaching oder Therapie
Manchmal reicht jedoch reines Wissen nicht aus, um ein lebenslang erlerntes Verhalten zu verändern. Da ist es in der Regel abkürzend mit professioneller Hilfe hinter die Ursachen zu blicken und vor allem neue Reaktionsmöglichkeiten zu finden und auszuprobieren
Das lernen Sie natürlich auch in meinem Anti-Ärger-Training.

Fazit

Als geborenes Rumpelstilzchen habe ich lange nach Wegen gesucht anders mit meinem Ärger umzugehen. Heute kenne ich viele Wege um schnell von meiner Palme zu kommen. Sogar den einen oder anderen Trick, wie ich gar nicht in die Luft gehen muss.
Und, wenn ich es geschafft habe, dann können Sie das auch.

 

Geschrieben von : Carmen Reuter